Die VPFA beim ÖSLK (Österr. Schulleiterkongress)

Die VPFA war u.a. im Rahmen einer einleitenden Podiumsdiskussion wesentlicher Bestandteil des österreichischen Schulleiterkongresses am 2. Juni 2025.

Zunächst präsentierte Prof. Stephan Huber aktuelle Daten des Schulleitungsbarometers. Österreichs Schulleitungen sind stark belastet, leisten bis zu 400 unbezahlte Überstunden jährlich und erhalten wenig Unterstützung. Während Sekretariate international Standard sind, fehlen sie hierzulande oft – dabei könnten Verwaltungsaufgaben systemweit kostengünstiger erledigt werden.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion verwiesen die VPFA-Vertreterinnen Heidi Rohrauer (VS) und Obfrau Christine Obermayr (MS) unter anderem auf die hohe Unterrichtsbelastung in kleinen Schulen. Weiters sprachen sich für die freiwillige Nutzung von Ziffernnoten bis zur 3. Klasse aus – mit spontanem Applaus aus dem Publikum und forderten flächendeckende Sekretariate sowie Bürokratieabbau.

Am Titelbild zu sehen: VPFA-Vertreter:innen zahlreicher Bundesländer, gemeinsam mit Florian Matzka, MEd, vom Bildungsministerium, Mag.a Isabella Zins als Vertreterin der AHS, DI Wolfgang Bodei für die BMHS sowie Bildungsforscher Prof. Dr. Stephan Huber (Foto: ÖSLK_aloisendl)


Weitere Fotos/Berichte des ÖSLK (ÖSLK_aloisendl)